
Riccardo Simonetti ist ein deutscher Influencer, Autor, Aktivist und Fernsehmoderator, der sich leidenschaftlich für die Rechte der LGBTQIA*-Gemeinschaft und für mehr Toleranz in der Gesellschaft einsetzt. Geboren am 17. Februar 1995 in Bad Reichenhall, begann er schon früh, die Öffentlichkeit mit seinen kreativen und mutigen Ideen zu begeistern.
Frühe Karriere und Engagement
Bereits im Alter von 14 Jahren moderierte Simonetti eine Radiosendung und war regelmäßig im Fernsehen zu sehen. Mit 16 Jahren gründete er den Blog „The Fabulous Life of Ricci“, der ihm den Weg in die Medienwelt ebnete. Heute ist er nicht nur ein gefragter Fernsehmoderator und Autor von Bestsellern, sondern auch eine wichtige Stimme in der LGBTQIA*-Bewegung.
Als Sonderbotschafter des Europäischen Parlaments für LGBTQIA*-Angelegenheiten setzt sich Simonetti unermüdlich für die Rechte und Sichtbarkeit von LGBTQIA*-Personen ein. Er nutzt seine Reichweite, um auf Missstände hinzuweisen und Veränderungen anzustoßen. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter von Forbes, das ihn zu den “30 under 30” der einflussreichsten jungen Persönlichkeiten zählte.
Bücher und Medienpräsenz
Simonetti hat mehrere erfolgreiche Bücher veröffentlicht, darunter „Mama, ich bin schwul“ und „Mein Recht zu funkeln“. Seine Bücher behandeln Themen wie Selbstakzeptanz, Diversität und die Herausforderungen, denen sich LGBTQIA*-Personen in der Gesellschaft stellen müssen. Zudem ist er oft in Fernsehsendungen und auf Social-Media-Plattformen präsent, wo er seine Botschaften der Toleranz und Inklusion verbreitet.
Bedeutung für Eltern und Kinder
Simonettis Arbeit ist besonders relevant für Eltern, die ihre Kinder in einem Umfeld der Akzeptanz und Vielfalt aufziehen möchten. Er betont die Bedeutung, Kindern von klein auf beizubringen, dass es normal und wertvoll ist, unterschiedlich zu sein – zum Beispiel in seinem ersten Kinderbuch „Raffi und sein pinkes Tutu”. Seine Geschichten und Erfahrungen bieten Eltern wertvolle Perspektiven und Werkzeuge, um Gespräche über LGBTQIA*-Themen und Toleranz zu führen. Damit trägt er dazu bei, Vorurteile abzubauen und eine gerechtere Gesellschaft zu fördern.





