
Alexandra Zykunov, geboren 1985, ist eine prominente deutsche Journalistin, Spiegel-Bestseller-Autorin und Aktivistin, die sich intensiv mit feministischen und gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt. Sie ist zudem Redakteurin für feministische und gesellschaftliche Themen bei der BRIGITTE. Mit ihren Beiträgen und Büchern macht sie auf die Herausforderungen aufmerksam, denen Frauen und Familien in der modernen Gesellschaft gegenüberstehen.
Berufliche Laufbahn und Engagement
Zykunov begann ihre journalistische Karriere nach dem Studium und schrieb für verschiedene renommierte Publikationen, darunter Spiegel Online, Financial Times Deutschland, Welt am Sonntag, Nido oder BRIGITTE. Ihr erstes Buch aus dem Jahr 2022, „Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!“, ist ein Spiegel-Bestseller und thematisiert die weit verbreiteten Missverständnisse und Ungerechtigkeiten rund um das Thema Gleichberechtigung. Auch ihr 2023 erschienenes zweites Buch „Was wollt ihr denn noch alles?!“ wurde sowohl von der Presse als auch auf Social media viel gelobt. Ihr prägnanter und oft humorvoller Schreibstil hat ihr eine breite Leserschaft eingebracht.
Bedeutung für Eltern und Kinder
Zykunov hat 2021 zusammen mit der gemeinnützigen Proparentsinitiative die mediale Kampagne “Gleiches Recht für Eltern” co-initiiert, die sich gegen Mütterdiskriminierung im Job und für die Aufnahme von Elternschaft ins deutsche Antidiskriminierungsgesetz einsetzt. Diese Kampagne führte dazu, dass einige ihrer Forderungen in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung aufgenommen wurden. Ihre Ansätze bieten wertvolle Perspektiven und Werkzeuge für Eltern, die eine gerechtere Verteilung der familiären und beruflichen Verantwortung anstreben.
Einfluss und Medienpräsenz
Mit vielen zehntausend Followern auf Instagram ist Zykunov, bekannt als @alexandra___z, eine reichweitenstarke Stimme der Social media Szene. Ihre Beiträge über die Unsichtbarkeit von Frauen- und Familienthemen in der Politik gehen regelmäßig viral und regen zu wichtigen Diskussionen an. Sie nutzt ihre Plattform, um auf die Notwendigkeit von gesellschaftlichen Veränderungen hinzuweisen und engagiert sich dort für verschiedene feministische und familienpolitische Initiativen.





